DevOps – neue Businesskultur auf dem Vormarsch

Zsolt Beke DE, Produkte und Lösungen, Unternehmensnachrichten Leave a Comment

Möge das traditionelle Wasserfallmodell der Softwareentwicklung in Frieden ruhen. Es hat lange und gut gedient, aber ausgedient. Den aktuellen Anforderungen an Agilität wird dieser Ansatz nicht mehr gerecht. Heute sind Iteration statt Linearität, Interdisziplinarität statt strikte Trennung von Funktion und Zuständigkeit gefragt. Das Zauberwort, dass den neuen Ansatz beschreibt, heißt DevOps. Das Akronym deutet bereits an, was für die Praxis gefordert wird: eine Zusammenziehung (oder zumindest Annäherung) von Development und Operations.

DevOps definiert die Prinzipien von Zusammenarbeit und Engagement in Entwicklung, Qualitätssicherung und IT-Betrieb über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Es handelt sich dabei um Instrumente und Lösungen, die zusammen eine präzisere, verlässlichere und flexiblere Produktentwicklung ermöglichen. Dank einer agileren und schlankeren Kooperation über die jeweiligen Funktionen hinaus verbessert DevOps die Gesamtqualität von Diensten. Hauptziel ist eine Maximierung von Vorhersagbarkeit, Effektivität, Sicherheit und Nachhaltigkeit von nicht selten durch Automatisierung unterstützen Tätigkeiten.

Drei wesentliche Pfeiler einer erfolgreichen DevOps-Methodologie sind Prozesse, Menschen und Tools.

Jede DevOps-Initiative stützt sich auf klar definierte Prozesse und ermöglicht dadurch agiles Projektmanagement.

Der Schlüssel zu DevOps ist eine neue Unternehmenskultur. Sie beruht auf der Bereitschaft der Menschen und Teams, neue Wege zur Zusammenarbeit über die Funktionen hinweg zu suchen und finden.

Die neuen Prozesse und die Unternehmenskultur profitieren von Automation dank schlanken und effektiven Tools.

Auch die schlankesten, agilsten und am besten abgestimmten Prozesse stützen sich auf verlässliche Tools. Um den Lebenszyklus der Produktentwicklung stützen zu können, erfordert DevOps ein komplexes Set kompatibler Werkzeuge, die sog. Werkzeugkette. Einzelne DevOps-Tools dienen verschiedenen Zwecken, wie etwa:

Kontinuierliche Code-Entwicklung, Revision und Versionskontrolle
Kontinuierliche Integration und Build-Management
Kontinuierliches Testen zur Auswertung von Geschäftsrisiken
Kontinuierliche Paket- und Artefaktverwaltung
Kontinuierliches Release-, Veränderungsmanagement und Automatisierung
Kontinuierliche Konfiguration und Management von Infrastruktur
Kontinuierliches Monitoring von Leistung und User Experience

Es steht außer Zweifel – der Hauptpfeiler einer erfolgreichen DevOps-Kultur ist die Kontinuität der Tätigkeit. Alle Komponenten dieser Kultur müssen eine Weiterführung, konstante und fortwährende Verbesserung und ein Feintuning sowohl von Produkten wie auch von Prozessen ermöglichen.

Unsere Tools in der DevOps-Landschaft

DevOps verwandelt grundlegend die Landschaft der IT-Entwicklung und wie auch die Geschäftsphilosophie. Dabei wird sowohl auf die richtigen Menschen wie auch auf die richtige Kombination von zusammenhängenden speziellen Werkzeugen vertraut. Die bilden zusammen eine komplexe, fein abgestimmte Werkzeugkette. Auch für eine solche Kette gilt, dass sie nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied. Daher müssen ihre Komponenten sehr sorgfältig ausgewählt werden, damit Stabilität und Kompatibilität gewährleistet sind.

Connect Bridge wie auch alle unsere auf dieser Plattform basierenden Produkte unterstützen die DevOps-Kultur in mehrfacher Hinsicht:

Fast augenblickliche Aneignung mit einer Lernphase von rund 2 Stunden für ein garantiertes Produktivitätswachstum von 200%

Bis zu 10-fach schnellere Systemintegration dank vorgefertigten Konnektoren für alle bedeutenden Unternehmenssysteme; neue Konnektoren können auf Wunsch binnen weniger Tage kreiert werden

Die vorab getestete Fertiglösung ermöglicht einen dramatischen Rückgang von Software-Bugs durch Verringerung des Programmieraufwands um rund 90%

Unterstützung von kontinuierlicher Entwicklung und Versionsverwaltung durch intuitive GUI Utilities

Höchste Verlässlichkeit und Stabilität in ihrer Klasse

Kontinuierliches Monitoring und detailliertes Logging

Ultimative Verwaltbarkeit durch granulare Konfigurationsmöglichkeiten

Sandbox-Tests für neuen Code dank Query Analyzer Tool

Praktisch unbegrenzte Zusammenarbeit in der Cloud

Wie funktioniert es?

So arbeitet Connect Bridge:

1. Verknüpfung mit dem Zielsystem
Die Verbindung mit den Zielsystemen erfolgt per ODBC-, JDBC-Treiber oder Web Services.

2. Visualisierung des Zielsystems
Connect Bridge stellt ein Set von SQL-Anweisungen und gespeicherten Verfahren zur Visualisierung des Zielsystems in Form von virtuellen Tabellen zur Verfügung.

3. Ausführung von SQL-Abfragen
Der Benutzer interagiert mit dem Zielsystem durch Ausführung von SQL-Abfragen und gespeicherten Verfahren.

4. Übersetzung von SQL in API-Aufrufe
Die SQL-Abfragen werden in API-Aufrufe oder Code übersetzt, die relevante Funktionen im Zielsystem aufrufen.

5. Abruf des Ergebnisses
Das Zielsystem antwortet mit dem gewünschten Wert, dem Ergebniscode oder einer Fehlermeldung. Das Ergebnis wird dem Benutzer auf benutzerfreundliche Weise präsentiert.

Why Customers use Connect Bridge

Watch a short video to find out:

Connecting Software Inc.
3801 E Florida Avenue, Suite 400
Denver, CO 80210 United States
Phone: (+1) 720-285-2100
office-america@connecting-software.com

Connecting Software s.r.o. & Co. KG
Handelskai 340/5
1020 Vienna, Austria
Phone: +43 (1) 3707200
office-europe@connecting-software.com

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